Litochoro ist eine Kleinstadt am Fuße des Olymp und Sitz der 2010 geschaffenen Gemeinde Dion-Olympos. 1918 wurde Litochoro als Landgemeinde (Kinotita) anerkannt und 1964 zur Stadtgemeinde (Dimos) erhoben. Seit der Zusammenlegung mit Dion und Anatolikos Olympos 2010 bildet es einen von drei Gemeindebezirken in der Gemeinde Dion-Olympos. Der Gemeindebezirk Litochoro besteht aus der gleichnamigen Stadt mit einigen kleinen Wohnplätzen in ihrer Nachbarschaft. Litochoro liegt in ca. 7 km Entfernung von der Meeresküste im Landesinneren. Das Ortsbild ist vor allem durch die Altstadt mit malerischen Gassen und der Kirche unterhalb des Dorfplatzes sehenswert. Litochoro dient aufgrund seiner Lage als Ausgangspunkt für Wanderungen und Bergtouren auf den nahegelegenen Olymp. Dort ist eine Wanderung zur “Badewanne des Zeus“ möglich.
Zeus   Herr der Himmels und König aller Götter – Zeus ist der bekannteste antike Gott. Überall in Griechenland wurde er verehrt, und die Menschheit liebte und fürchtete ihn. Er ist der jüngste Sohn von Kronus und Rea; als Oberherrscher wird er als eine Personifizierung der Gerechtigkeit, des Gesetzes und der Moral repräsentiert, das ihn zum geistigen Führer der Götter und der Menschen machte. Seine Waffe ist ein Blitzschlag, den er gegen jeden benutzte, der ihn verärgerte. Zeus kontrollierte den Blitz, den Donner und den Regen, So daß er auch der Wettergott wurde Zeus heiratete Hera, durch seine Untreue wird er als der erste untreueste Ehemann der Geschichte bezeichnet. Der erste griechische Nationalpark war 1938 der Olympos. Er ist der älteste Nationalpark Griechenlands. Dies ist eine nachvollziehbare Entscheidung, denn der Olympos ist nicht nur der höchste Berg Griechenlands, sondern galt in der Antike auch als Wohnsitz der zwölf Götter, die vom Gebirge Olymp aus über die Menschen herrschten. Außerdem ist er auch der zweithöchste Berg auf dem Balkan. Auch die UNESCO erkannte die Bedeutung des Gebietes und erklärte das Olympmassiv 1981 zum Biosphärenreservat. Im Gegensatz zum Berg Oiti befinden sich auf dem Olympos keine Seen, jedoch können sich durch Schmelzwasser im Sommer einige kleine Seen bilden, die allerdings nicht das ganze Jahr über vorhanden sind. Es ist durchaus verständlich, dass in der Antike viele Menschen glaubten, dass die Götter auf diesem Berg wohnten, denn durch den Nebel und die tiefliegenden Wolken, die auch oft Gewitter über dem Gebirge verursachten, bekommt der Berg etwas sehr Mysteriöses. Wer sich allerdings selbst überzeugen möchte, kann die verschiedenen Wanderwege durch den Nationalpark nutzen, um sich ein Bild von dem einzigartigen Gebirge zu machen. In vielen Listen werden existierende Wege nicht erwähnt, die zu weit in das Innere des Nationalparks vordringen, um die Natur in diesem Gebiet nicht zu stören. LAGE : Der Olymp ist an der Grenze zwischen Mazedonien und Thessalien zwischen den Präfekturen Pieria und Larissa entfernt. Der höchste Punkt des Mount Olympos, Mytikas, ist 263 km von Athen und 78 km von Thessaloniki in der Luftlinie und 18 km von der Küste von Pieria und 24 km von Katerini entfernt. Das Gelände enthält viele bezaubernde und wunderschöne Features darunter schiere felsigen Gipfeln, tiefen Schluchten, Almwiesen und dichtem Wald alle kombinieren, um die seltenen Zauber des Mount Olympos schaffen. Insgesamt gibt es 52 Gipfel von einer Höhe von 760 m bis 2918 m, die mit der schieren Schluchten schaffen Szenen von einzigartiger Schönheit kombiniert. Die Schichten des Mount Olympos begann vor über 200.000.000 Jahre am unteren Rand des vergleichs-weise flachen Meer, aus dem es hervorgegangen und begann allmählich zu seiner Form. Während der Periode der Eiszeit einige bedeutende Veränderungen stattgefunden in der Form des Berges als das Eis schmolz, bringt riesige Gesteinsschichten aus dem Gipfel des Berges zu seinen Ausläufern. Mit dem Abschmelzen der letzten Eiszeit vor rund 10.000 Jahren Mount Olympos hat auf seine endgültige Form.
Und schon ist der Urlaub wieder vorbei , αντίο Griechenland !
Anastazia
Anastazia
Copyright © Alle Rechre vorbehalten. Erstellt von Uschi Reiners  / letzte Aktualisierung am 21. Juni 2018