Copyright © Alle Rechre vorbehalten. Erstellt von Uschi Reiners  / letzte Aktualisierung am 21. Oktober 2017
Westlich der Halbinsel Chalkidiki liegt die Olympische Riviera, die von Thessaloniki aus in gut einer Stunde zur erreichen ist. Dort waren wir zum ersten Mal zu Gast in Griechenland. Die olympische Riviera ist ein Badegebiet am Fuße des imposanten sagenumwobenen Olympiagebirges, dem Wohnsitz der antiken griechischen Götter. Die kilometerlangen goldenen Sandstrände fallen sanft ab und bieten kristallklares Wasser. Das Hinterland ist reich an archäologischen und historischen Stätten. Hier kann man auch die weltoffenen Einwohner und ihre ausgeprägte Gastfreundschaft kennenlernen. Immer einen Besuch wert ist der Naturpark des Olympiagebirges. Mit dem Auto gelangt man bis zum Gebirgsort Prionia, von dort aus geht es zu Fuß weiter. Auf dem gesamten Weg findet man Orte mit fantastischer Aussicht. Der Legende nach sind die Götter zu Hause, wenn sich der höchste Gipfel des Olympiagebirges in Wolken hüllt. Aber dazu kommen wir später noch.
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Das mediterrane Klima der Olympischen Riviera läßt das Baden von Mai bis September zu. Sorgen um das Wetter Muß man sich in dieser Zeit der Legende nach nur machen, wenn sich der höchste Gipfel des Olymps nicht in Wolken hüllt. Denn dann ist der Göttervater Zeus unterwegs und kommt möglicherweise auf die Idee, Blitze zu schleudern. Doch keine Angst, Regenfälle sind außerhalb des Winters äußerst selten.